Freitag, 29. März 2013

Samstag, 9. März 2013

Globale Krise: Wer ist betroffen?

Anmerkung: Dies ist ein ziemlich langer Artikel. Sie möchten sich vielleicht eine Minute nehmen, um einen erfrischenden Drink zu holen, hinzusetzen, entspannen und dann den zweiten Teil der Blog Serie über die globale Krise zu geniessen.

Kurze Wiederholung: Im letzten Artikel besprachen wir einige Ereignisse der globalen Ökonomiekrise. Es wurde erwähnt, wie diese Ereignisse nur die Spitze des Eisbergs sind und dass die Ursachen viel tiefer liegen, als viele Leute realisieren. Sie erfahren in dieser Artikelserie über die Grundursachen dieser weltweiten Finanzkrise, welche tief in das Räderwerk unseres aktuellen Finanzsystems verflochten sind. Wenn Sie den Part nicht bereits gelesen haben, empfehle ich den ersten Teil dieser Serie zu lesen, bevor Sie mit dem zweiten Teil fortfahren.

Ursachen, Auswirkungen und Gelegenheiten

Wie bereits im ersten Teil erwähnt wurde, haben die Experten von VirtaPay die globale Finanzkrise tiefenanalysiert. Bei den Auswirkungen angefangen, arbeiteten sie sich zurück zu den Ursachen. Die Beweisspur hat ihnen viele Pfade aufgezeigt. Ein paar führten nirgendwo hin und schienen alleine der Tatsache zu dienen, die Wahrheit zu verhüllen, wobei einige wenige sie tiefer und tiefer in das ungesehene und mysteriöse Reich der internationalen Ökonomie führten.
Schlussendlich kehrten sie mit überraschenden Schlüssen zurück.
Die globale Krise hatte viele Auswirkungen, wie diese die bereits im ersten Teil aufgelistet wurden. Oftmals sind sie naheliegend. Jeden Tag erfahren wir durch die Nachrichten von Geschichten über steigende Arbeitslosigkeit, massive Staatsverschuldung, schliessende Firmen, platzende Immobilienblasen und so weiter und so fort.
Doch die Ursachen (und einige der verstörenderen Auswirkungen) sind nicht so offensichtlich. Fakt ist, sie sind hinter einem beinahe unüberwindbarem Netz aus Lügen und vorsätzlicher Verschleierung versteckt. Wenn die echten Ursachen so offensichtlich wären, würde es ein einfaches sein, das Problem sofort zu lösen. Rückblickend betrachtet, hätten die Probleme auch nie auftreten können, wenn die Ursachen bereits damals schon offen gelegen wären.
Der Haken ist, versteckte Ursachen lassen sich beinahe unmöglich lösen. Wie ein Doktor der Symptome, statt Krankheiten behandelt. Man sollte schon wissen, was kaputt ist, um es flicken zu können.
VirtaPay hat dabei fleissig gearbeitet, um ihre Funde und Erkenntnisse so zu organisieren, damit es einfach verstanden werden kann. An diesem Punkt kann ich von weiteren Artikeln zu dieser Serie sprechen.
Am Ende dieser Artikelserie, wird VirtaPay die noch nie dagewesene Chance präsentieren, die sich aus ihren Erkenntnissen ergeben. Es ist eine Gelegenheit, die VirtaPay Mitgliedern die Möglichkeit gibt, direkt von der Finanzkrise über Jahre hinweg zu profitieren.

Wen betrifft eine Krise

Wenn einer Nation — oder eben der Welt — eine ökonomische Krise widerfährt, wie in unserer Situation, wer hat das Nachsehen? Erleidet ein jeder denselben Schicksalsschlag? Kommen einige davon? Profitiert irgendwer davon? Für den folgenden Teil dieses Artikels erarbeiten wir diese Fragen und geben Ihnen ein paar Punkte zum Nachdenken, bevor es mit dem nächsten Teil dieser Serie weitergeht.

Unser Ergebnis: Die Reichen werden reicher

Die Nachforschungen liessen das Team von VirtaPay zusammenfassen, dass Rezessionen und Depressionen nur den Mittelstand und die Armen betreffen. Die Vermögenden profitieren, trotz ihrer Ausreden, massiv von finanziellen Wirren. Je grösser die Krise, desto grösser der Profit.

Nur % zählen — nicht der $

In den Nachrichten wurde eine spezielle Behauptung deutlich...
Durch ökonomische Probleme hindurch sprechen die Reichen scheinbar ständig davon, dass "jeder" von der Situation betroffen ist, nicht nur die Armen und die Mittelständischen. Kühn behaupten sie die Ökonomie schade ihnen ebenfalls. Um dies zu verdeutlichen, zeigt man unser einem Diagramme und Zahlen, damit sie den fallenden Wert an "Nettovermögen" der Reichen durch die kürzer tretende Wirtschaft.
Diese Lüge funktioniert wirklich gut, weil sie auch zu stimmen scheint - auf dem Papier. Zu behaupten, dass sie ebenfalls betroffen sind, ist eine Taktik der Wohlhabenden, um die niederen Klassen vor dem Aufbegehren in Form einer brutalen Revolution zu hindern. Die Wahrheit ist; Trotz ihrem fallenden Reinvermögen, werden sie jedoch reicher was das echte Vermögen betrifft.

Wie kann das sein?

Ihre Lüge beruht auf der falschen Annahme der Leute, dass die heutigen nationalen Währungen einen festen Wert haben. Sie haben es nicht. Ja, in einer Finanzkrise, der name
Their lie takes advantage of the common misconception that today’s national currencies have an absolute value. They don’t. Yes, in a financial crisis, the nominal net worth of the rich may fall by millions or even billions of dollars, euros, yen, etc. But, those currencies are all relative in value. And so, their supposed losses can be used to divert attention from the real issue — percentage of ownership in real wealth.
When the net worth of a wealthy person falls by millions or billions (as measured in today’s national currencies) during an economic downturn, it doesn’t mean anything once you look at the fact that their percent of ownership of the world’s real wealth has increased!

Wie das für die Wohlhabenden funktioniert...

Die Wohlhabenden, nach Definition, besitzen weit mehr echtes Vermögen wie die durchschnittliche Person. Dieses echte Vermögen besteht üblicherweise aus Grundbesitz, Wertpapiere, Rentenwerte, wetvolle Metalle und so weiter. Sie verdienen normalerweise den Hauptteil aus den Aktiengewinnen... Beteiligung bei Firmen. Also, wenn eine ökonomische Krise eintritt, der Vermögenswet ihrer Aktien fallen ( weil die Firmen weniger verkaufen ), so fällt auch der Preis der Grundstücke ( durch weniger Käufer auf dem Markt ).
Das ist der Grund wieso das Reinvermögen der Reichen bei einer Finanzkrise sinkt. Das ist auch die Basis ihrer Behauptungen, dass sie wie jedereins unter der Krise leiden.
Nehmen wir ein Beispiel; Wenn jemand 10'000 Anteile der "XYZ Firma" besitzt und der Aktienwert ist von $500 auf $400 pro Aktie gesunken, nennt er es einen 1 Millionen Dollar Verlust. Doch auch nur auf dem Papier, denn sobald die Rezession oder die Krise endet, geht auch der Preis der Aktie wieder in die Höhe und dann meistens über den ursprünglichen Preis hinaus. Zur gleichen Zeit wie sie darüber klagen, wie sie vom Makrt betroffen seien, sind sie meistens aktiv am Aktien, Grundstücke und Wertgegenstände aller Art am aufkaufen, da die Krise zeitweise die Preise gesenkt hat.

Und so sieht es für jeden anderen aus…

Auf der anderen Seite besitzen Arme und Mittelständische weit weniger Reinvermögen pro Person wie die Reichen. Eine Ökonomiekrise limitiert direkt die Möglichkeiten der unteren und mittleren Klassen überhaupt notwendige Lebensgrundlagen zur Verfügung zu haben und stellen. Um ihre Familien zu ernähren, sind sie zumeist genötigt die wenigen Vermögenswerte, die sie besitzen, noch zu verkaufen ( das betrifft Grundstücke, Aktien, Rentenpapiere, Fahrzeuge, Schmuck und weiteres ). Um diese Güter überhaupt zu verkaufen, muss der Verkäufer natürlich während der Krise einen Käufer finden, der auch das Geld dazu hat. Erraten Sie wer das sein könnte? Natürlich; die Reichen.
Um das Schicksal noch schlimmer und auch beleidigend zu machen, wird durch die Krise am Markt, der Preis der Güter noch derart nach unten gedrückt. Als Beispiel dienen Häuser, Schmuck und Fahrzeuge, welche weit unter ihrem Wert verkauft werden müssen, um das Überleben zu garantieren.

Eine stetig wachsende Lücke

Wenn wir irgendeine Rezession oder Depression in der Geschichte betrachten, kommt die wohlhabende Elite meistens immer mit einem grösseren Anteil am Weltmarkt davon, während die anderen sich mit weniger, als sie am Anfang hatten, begnügen müssen. Wirtschaftliche Konjunkturrückgänge erlauben den Vermögenden ihre Macht zu konzentrieren, um mehr Anteile am Weltmarkt zu erlangen. So wird der Vermögenstransfer von den Armen und vom Mittelstand durch solche Krisen noch beschleunigt.

Ein Beispiel: Die U.S. Grundstücksblase

Hier nehmen wir Schritt für Schritt die Ereignisse der letzen U.S. Immobilienblase vor, welche ein Beispiel aus dem echten Leben bringt, wie die Reichen durch Wirtschaftskrisen reicher werden.
Anmerkung: Die vollen Details der Ursachen und Effekte der U.S. Immobilienblase könnte tatsächlich tausende von Seiten füllen. Darum wurde das Thema simplifiziert und zusammengefasst. VirtaPay glaubt, dass die Regierung und die Elite solche Situationen mit einer extremen Komplexität porträtiert, damit die mittlere und untere Klasse nicht versteht, was eigentlich vor sich geht.
  1. Die Zentralbank hat den Markt manipuliert. In den Staaten füllt die Federal Reserve Bank die Rolle als Zentralbank aus. Um die Immobilienblase aufzublasen, setzten sie den Zinsfuss für Darlehen auf ein historisches Tief.
  2. Investoren sind darauf angesprunge. Durch die niedrigen Zinsraten kamen gierige Investoren auf den Plan, welche sich nun diese niedrigzinsigen Darlehen leisten konnten. Sie benützten das Geld, um Häuser in den ganzen Staaten aufzukaufen. Sie haben sie nicht zum darin leben gekauft. Nein, sie kauften sie im Sinne einer Investition... zum Profit machen.

  3. Die Immobilienpreise stiegen. Der Kaufwahn trieb die Grundstückpreise in die Höhe. Beschränkter Vorrat mit massiver Nachfrage.
  4. Vermögende Investoren fuhren riesige Profite ein - immer wieder. Als die Grundstückpreise weiterhin stiegen, verkauften die Investoren die Grundstücke, welche sie für ein Butterbrot erwarben und kauften wieder neue Immobilien mit den Profiten.
  5. Unbeteiligte Leute kamen in die Falle. Mit Eigenheimpreisen so empörend hoch und weiterhin steigend, fielen viele Familien der unteren beiden Klassen in die Falle. Diese Leute brauchten lediglich einen Platz zum Leben. Sie waren keine Investoren, doch sie waren in einer durch die Investoren verursachten Blase gefangen. Nun, ohne weiteren Möglichkeiten, stimmten sie zu, Hypotheken zu nehmen, welche sie sich eigentlich nicht leisten konnten.

    Die Banken betrieben räuberische Leihpraktiken. Das heisst, die Banken wussten, dass diese einfachen Leute nicht genug verdienten, um die Zinsen zu begleichen. Doch Korruption und Gier trieb die Banken dazu, den Darlehen so oder so zuzustimmen.
    Randnotiz: Als Reaktion darauf verkauften die Banken schnell wieder diese Hypotheken an andere nichtsahnende Investoren. Tausende dieser faulen Darlehen wurden zusammen gepackt  und an Hedgefonds verkauft. Das ist ein Teil der Ursache, wieso so viele Pensionskassen durch die Immobilienblase Geld verloren haben.

    Sobald diese unwissenden Leute in ihre neuen Wohnstätten zogen, durchlebten sie einen Zustand des kontinuierlichen Stresses und der Angst über viele Jahre. Sie versuchten verzweifelt am Ende des Monates die Hypothek zu begleichen. Viele baten um staatliche Unterstützung, um überhaupt ihre Familie ernähren zu können und einen Platz zum Leben zu haben.

    Um die Hypothek weiter bezahlen zu können, borgten sie Geld von ihren Familien. Sie nahmen dabei mörderisch hohe "Zahltag - Anleihen" auf. Sie lebten von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck, verbrauchten all ihre Ersparnisse und kamen Ende Monat nicht mal eben raus. Viele Verzweifelte nahmen die Zahlungen über ihre Kreditkarte. Sie hielten sich so lange über Wasser, wie sie konnten. Bis an den Tag an dem sie sanken. Sie konnten einfach nicht mehr ihr Eigenheim bezahlen.
  6. Die Blase platzte. Unausweichbar kam der Zeitpunkt als genug Leute, welche in dieser grauenhaften Situation lebten, ihre Zinsen nicht mehr bezahlen konnten. An diesem Punkt platzte die Blase.
  7. Die Unbeteiligten wurden finanziell zerstört.
    • Die, die nicht zahlen konnten, wurden zwangsgeräumt.
    • Viele wurden obdachlos.
    • Viele haben einen schwarzen Fleck auf ihrem Portfolio, welches ihnen ein Leben lang folgt.
    • Viele werden keine Chance mehr haben, ein Darlehen mit niedrigen Zinsen mehr zu erlangen... wenn überhaupt!
  8. Die Banker wurden gerettet. Die U.S. Regierung erklärte, die grössten Banken, welche an diesem Skandal beteiligt waren, wären zu gross, um einfach fehlschlagen zu können. So wurden sie Stück für Stück vom Steuergeld wieder aufgepäppelt. Die bittere Ironie ist dabei, dass es genau das Steuergeld von denen ist, die in dieser Falle steckten. Hart ausgedrückt bezahlten die Beschissenen noch die Betrüger, die sie vorher abgezockt hatten. Stellen Sie sich  vor, sie sollten dem Dieb, der ihr Portemonnaie gestohlen hat, noch dafür bezahlen! Der Staat bewahrte die Banker von den natürlichen Konsequenzen ihrer Gier und Korruption - und brauchten dabei Steuergelder. Viele der Top-Manager dieser Banken verdienten noch mehrere Millionen durch Bonigelder für ihre feine "Performance" während der Immobilienblase.
  9. Die Investoren gewinnen abermals. Nach dem die Blase platzte, fielen die Preise natürlich wieder. Die Banken witterten das Geschäft erneut und begannen die nun vakanten, zwangsgeräumten Heime wieder an Investoren zum allerniedrigsten Preis zu verscherbeln. Die Investoren gewinnen wirklich wieder.

Was lernen wir aus diesem Beispiel?

Wir wissen nun, dass es ein gutes Leben ist, wenn man ein vermögender Geldgeber, Banker oder jemand ist, der über Macht verfügt. So kann man gewinnen, wenn die Blase wächst ( regelmässig mit Profit kaufen und verkaufen, damit auch die Preise steigen ) und nachdem sie platzt ( plötzlich sind viele niedrigpreisige leerstehende Häuser zum Kauf freigegeben ). Es ist auch von Vorteil Einfluss in der Politik zu haben, damit man auch den Markt manipulieren und seine Freunde wieder retten kann, sobald das Schiff sinkt.
Wie auch immer ist es unglücklich, wenn Sie eine unbeteiligte, durchschnittliche Person sind, welche einen Platz zum Leben braucht. Wenn Sie ein solches Beispiel durchleben, heisst dies es betrifft Sie wenn die Blasse wächst, natürlich platzt und Ihr Eigentum zwangsvollstreckt wird. Dazu nicht vergessen, Ihre Steuergelder werden genau diejenigen Banken retten, welche sie quasi berauben.
Das ist nur ein Beispiel aus dem Leben, wie die Reichen reicher werden, während der Mittelstand und die Armen schwer unter einer Finanzkrise leiden.

Mittwoch, 6. März 2013

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